Meditation

Meditative Abende: siehe Aktuelles

Einstimmung auf die Meditation

Wähle für die Meditation einen ruhigen Platz, an dem du dich wohl fühlst. Am besten ist es, wenn du einen festen Platz für deine Meditationen einrichtest. Du kannst die Meditation auch draußen, im Garten machen. Zünde eine Kerze an und, wenn du magst, auch ein Räucherstäbchen.

Bevor du mit der eigentlichen Meditation anfängst, nimm bewusst ein paar tiefe Atemzüge. Atme tief in den Bauch hinein und wieder aus. Beobachte, wie sich dabei die Spannung in deinem Körper löst und du dich immer mehr entspannst.

Bewusstes Atmen lässt auch deinen Geist schnell zur Ruhe kommen. Du lenkst deine Aufmerksamkeit auf dich und beobachtest, was dabei passiert. Alles, was du heute erlebt hast, tritt in diesem Augenblick zurück. Nur du, du allein stehst jetzt im Mittelpunkt.

Atme ein paar Mal ein und aus und beobachte diesen Prozess. Verweile dabei, solange du möchtest, die Zeit spielt dabei keine Rolle. Es zählt nur deine Absicht.

Versuche nicht, etwas zu kontrollieren oder besonders gut zu machen. Lasse alle Erwartungen los.

Beobachte, wie die Energie des Atems durch deinen Körper fließt, ihn reinigt und erfrischt. Erlaube, dass alles gehen kann, was gehen will. Je mehr du dich darauf einlässt, desto mehr Ruhe und Vertrauen wirst du erfahren. Du spürst, wie sich diese wohltuende Energie ausdehnt und Harmonie auf allen Ebenen herstellt.

Öffne dich für die Energie, die der Qualität der Zeit entspricht. Mach dir bewusst, dass du in diesem Augenblick alles hast, was du brauchst. Lenke deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und sei, wer du bist.

Du kannst jetzt mit der stillen Meditation fortfahren …